Audio-visuelle-Landschafts-Performance Audio-visuelle-Landschafts-Performance Eöffnung des Kompostworkshops mit Kompostworkshop in 5 Schichten mit  Martina Kolarek (links) (Foto: Ofek Haim) | zur StartseiteNaturführung durch die renaturierten Rieselfelder von Hobrechtsfelde mit dem Direktor des Naturparks Barnim Peter Gärtner, mitte, und dem Ökoakustischer Marcus Maeder, rechts (Foto: Ofek Haim) | zur StartseiteTom Kretschmer, Installation Fraßbilder (hier des Baumerntens) (Foto: Ofek Haim) | zur StartseiteEdaphon-Konzert Marcus Maeder in der Scheune Hobrechtsfelde mit dem Komponisten am Synthesizer und dem Berliner Frauenvokalensemble, Ltg: Lothar Knappe (Foto: Ofek Haim) | zur StartseiteNaturführung im Briesetal mit Constantin Geilen (Foto: Ofek Haim) | zur StartseiteNaturführung im Briesetal mit den Naturführung im Briesetal mit den SEETÖNEN am, mit und um den Briesesee mit Sabine Vogel (Flöten), Emilio Gordoa (percussion), Billiana Voutchkova (nicht im Bild) und Lena Czerniawska (Boot: live visuals) (Foto: Gisela Nauck) | zur StartseiteSEETÖNEN am, mit und um den Briesesee, hier Billiana Voutchkova (Foto: Gisela Nauck) | zur StartseiteSEETÖNEN am, mit und um den Briesesee mit Lena Czerniawska (Boot: live visuals) und den Wundern des Sees an diesem Abend (Foto: Cristina Marx) | zur Startseite
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4. Klanglandschaften: Parlament der Natur

3 Dörfer - 9 Orte - 13 Veranstaltungen - 3 Uraufführungen

 

2.- 4. Juni 2023: Mühlenbeck/Summter See – Hobrechtsfelde – Briesetal

 

Es war ein erlebnisreiches Festival mit zahlreichen Besuchern, wunderbarer Stimmung, optimalem Wetter und unvergesslichen Erlebnissen: am Summter See, in der Naturlandschaft, im Kornspeicher und in der Scheune von Hobrechtsfelde sowie in der Waldschule Briesetal, im Briesetal  sowie am und um den Briesesee. Großer Dank an Alle, die dieses wunderbare Festival ermöglicht haben! (siehe Programm)

 

 

Natalia Pschenitschnikowa, "Birds Conservation" für Stimme und electronics, gewidmet den Vögeln, die ausgestorben sind.

 

 

 

Farn und Wald

 

Unser Planet befindet sich aufgrund des Klimawandels in einem drastischen Veränderungsprozess. Jeder ist aufgefordert, diesen mitzugestalten. Das erfordert nicht weniger als eine neue Weltwahrnehmung. Gerade die Künste und besonders die Musik  sind dafür prädestiniert, Wahrnehmung zu schulen, neugierig zu machen, sinnliche Erfahrung zu sensibilisieren und damit  Nachdenklichkeit zu stimulieren.

 

Indem wir zeitgenössische Musik und Klangkunst in einen Dialog mit Landschaft und Natur treten lassen, werden beide anders erlebbar. Natur verändert die Klanglichkeit von Musik und diese stiftet einen Rahmen, um sensibler die vielfältigen Laute von Pflanzen und Tieren wahrzunehmen. Neue Kompositionen als „Climate Music“ – ein neues Genre – können Problematiken des Klimawandels sinnlich erfahrbar machen. Nur die Musik als temporäre Kunstform ist dazu fähig und besonders die zeitgenössische Musik mit ihrer flexiblen Funktionalität – als angewandte neue Musik.

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